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Firmengeschichte >>
1920
gründete Herr Anthony Neuckens mit seiner Frau in Vorst eine Import- und Montagefirma für Fibrozementplatten aus Deutschland. Daraus leitet sich auch der Firmenname FIBROCIT her.
>> Anfang 1937 wurde die Firma 'Etablissements Fibrocit' gegründet, die sich mit einer eigenen Fertigung von Theater- und Kinostühlen einen Namen machte. Gleichzeitig wechselte der Betrieb in die Masuistraat in Brüssel. >>
1941:
Feuer. Der gesamte Produktionsraum auf 3 Etagen ging in Flammen auf. Lediglich der Bürokomplex konnte gerettet werden. >> April 1968 verkaufte die Familie den Betrieb an die Generale Maatschappij, die gleich darauf die Fusion von Fibrocit mit der Firma 'Ancienne Sociéte d'Exploitation des Ateliers Stéphane Jasinski', die ebenfalls in der Holzbranche tätig war, herbeiführte >> Im Januar 1970 wurde Fibrocit von der Firma 'Kunstwerkstede De Coene' aus Kortrijk übernommen. Nach Auflösung dieser Firma übernahm NV Point aus Oudenaarde die Aktiva und Kunden von Fibrocit, wo man vor allem die Fertigung und Montage fester Bestuhlungen von Theater-, Hör- und Kinosälen einerseits sowie die Entwicklung und Herstellung von Designmöbeln andererseits vorantrieb. >> 1979 kam Fibrocit in die Hände des heutigen Besitzers, die Paul Potteau Gruppe. Unter ihm entwickelte sich Fibrocit in den Benelux-Ländern zum absoluten Marktführer mit einem heutigen Marktanteil von 85 % in Belgien und 60 % in den Niederlanden. Dies äusserte sich auch in der Umsatzsteigerung von € 600.000 im Jahr 1980 auf € 4.000.000 im vergangenen Jahr. >>
20 June 1993:
Ein Großbrand verwüstete den ganzen Betrieb. Die gesamte Produktionsstätte und der gesamte Lagerbestand an fertigen Stühlen wurden ein Raub der Flammen. >> In den vergangenen Jahren expandierte die Firma weiter und verzeichnete in Frankreich, Deutschland und Großbritannien einen Durchbruch. Zudem wurde im Jahr 2000 mit der Firma Audience Systems, England, dem europäischen Marktführer für Teleskoptribünen, ein Exklusivvertrag abgeschlossen, sodass unser Produktionsprogramm durch ein Komplettprogramm an Tribünen und Tribünensitzen erweitert werden konnte.
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